Zum achten Mal in Folge wurde das Gymnasium Marianum im Rahmen der vom Deutschen Jugendrotkreuz initiierten Kampagne als „Humanitäre Schule“ geehrt. Ziel der Teilnahme ist es, junge Menschen für Solidarität, Empathie und Verantwortung zu sensibilisieren.

Im ersten Baustein der Kampagne führten die letztjährigen Abiturientinnen Amelie Waldeyer und Veronica Iltner, die zuvor als humanitäre Scouts ausgebildet worden waren und bereits in den Vorjahren großes Engagement in der Kampagne gezeigt hatten, das politische Planspiel h.e.l.p. mit Schülerinnen und Schülern der EF durch. Die Teilnehmenden setzten sich engagiert mit der Simulation eines internationalen Konflikts auseinander und entwickelten in lebhaften Diskussionen vielfältige Lösungsansätze.

Im zweiten Baustein planten und realisierten Emma Bierwind, Chiara Luft und Abdal Alabed Alsomhi aus dem 9. Jahrgang ein eigenes humanitäres Projekt. Dabei organisierten sie einen Spielenachmittag im Altenheim St. Johannes in Warburg und ermöglichten damit wertvolle generationsübergreifende Begegnungen.

Das Gymnasium Marianum schätzt sich glücklich, dank des großen Einsatzes seiner Schülerinnen und Schüler erneut als humanitäre Schule ausgezeichnet worden zu sein.

Sven Wäschenbach

Frank Scholle, die zukünftigen humanitären Scouts Valentin Motyl und Joleen Kupsch und Sven Wäschenbach mit dem Auszeichungsschild 2025